Bikini Figur 2018 Projekt in Arbeit :D

Soda, heuer habe mir sehr sehr spät vorgenommen, um an meiner „Bikini“ Figur arbeiten. Am Ende ist es nichts geworden und ich fühlte mich im T-Shirt wohler als ohne. Das will ich aber diesmal wirklich ändern und starte jetzt schon, yepp, im August 2017, mein Fitnessprogramm für 2018. Ich habe mir einige Body Transformation Videos angeschaut und meistens sind das 6 Monate Projekte. Und wenn ich jetzt anfange, sollte ich Ende März halbwegs nach was aussehen. Ich weiss, das ist noch kein Sommer, aber ich gebe mir ein 1-2 Puffermonate dazu, im Fall des Falles, falls ich nicht ganz so im „Renntrimm“ sein sollte

Heute ging es los.. Tag 1.. oder wie es so schön heisst:
Day One.. or one day! You decided!

Kleine Motorrad Tour über den Sölk Pass

Das Wetter ist echt ein Traum, da wollte ich letztes Wochenende unbedingt meine Maschine mal ein wenig ausführen und den Sölk Pass raufdüsen. War wirklich ein feiner Trip, wäre sicher cooler gewesen, wenn Mattia dabei gewesen wäre, aber der Eumel ist auf den letzten Moment krank geworden. Aber kein Grund den Ausflug zu spritzen, also bin ich mit meiner „Berta“ den Sölk Pass alleine hochgedüst. War ein wirklich feiner Ausflug. Nächstes Wochenende dann wieder. Falls wer Lust hat sich mir anzuhängen, lasst es mich wissen!

Übrigens ist mein Neffe auch voll von Motorrädern wie sein Vater und ich begeistert. Vorerst noch ein Dreirad von Winther aber ich bin mir sicher, dass er bald auf motorisierte Fahrzeuge umsteigen wird. Und irgendwie habe ich so im Gefühl, dass er ein großartiger Motorrad Fahrer werden könnte. Eventuell Profi in der MotoGP? Wer weiss, er weiss? 😉

Vamos a la playa, oh oh ha!

Ganz ganz sonnige Grüße aus dem Iberostar Playa De Muro auf den Balearen! Das Wetter ist grossartig, die Cocktails super lecker und wir schlagen uns hier jeden Tag den Wanst voll. Das Leben könnte aktuell nicht viel besser sein, wenn ihr mich fragt. Wer mir nicht glaubt, der soll selber sehen und staunen 😉

Noch eine Woche werden wir hier Spanien noch geniessen, ehe es wieder in die Heimat geht. Deswegen halte ich mich eher kurz und düse wieder zum Strand, um ein wenig mehr Sonne zu tanken. Sind nämlich gerade vom Brunchen zurück und gehen jetzt wieder raus. Aber für den Neidfaktor, wollte ich mit euch diese Bilder hier teilen. Haha, gemein, oder?

Smarte Hundehütten?

Dieses Problem kenne bestimmt nicht nur ich, sondern sicherlich auch andere Hundebesitzer. Eben diese Sache, den Hund alleine vor dem Geschäft zu lassen, wenn man gerade seine Einkäufe erledigen möchte. Einerseits, weil sich der Hund dann wie im Streichelzoo fühlen darf (wir kennen doch alle die kleinen lästigen Kinder, welche alles angreifen müssen), dann vielleicht auch noch was „Gutes“ bekommt oder finden könnte. Oder was das absolute worst case – Szenario wäre, vergiftet oder mitgenommen wird. Das sind auch meine Gründe, weshalb ich meine Süße noch nie zum Einkaufen mitgenommen habe. Die darf eben nur dann mit, wenn ich mal mit dem Auto unterwegs bin. Sonst aber nicht, aber das nicht nur wegen der obgenannten Gründe. Ich müsste mir nämlich auch noch zusätzliche Sorgen darum machen, dass sie niemanden belästigt, wenn ich sie im Freien lassen würde.

Und um genau solche Ängste nicht haben zu müssen, wurde der sogenannte Dog Parker ins Leben gerufen, der auch bereits bei einigen Geschäften in New York zum Einsatz kommt. Hierbei handelt es sich quasi um eine moderne Hundehütte, welche durch eine Handy-App verriegelt und gesteuert werden kann. So kannst du mit deinem Smartphone beispielsweise auch steuern, wie die Innentemperatur einer solchen Hundehütte sein soll. Also kurz gesagt, eine Art Sicherheitsparkplatz für Hunde mit viel Komfort.

Da kann man nur hoffen, dass diese Dog Parker ihren Weg bald auch nach Europa finden werden. Denn ich wäre sicherlich nicht der Einzige, der solche Hundehütten vor den Geschäften gutheißen würde. Da gehe ich mal jede Wette darauf ein.

Millionäre verlassen die Euro Zone

Da haben wir es, schwarz auf weiß sozusagen, die EU geht langsam aber sicher unter und wer das nötige Kleingeld und Möglichkeiten hat, der schaut, dass er soweit wie nur möglich von hier wegkommt. Das zeigt der Globale Vermögens-Report 2017, der dem weltweiten Wohlstand und Trends der Vermögens-Migration immer im Auge hat.

Millionäre gehen: Die Nerze verlassen das sinkende Schiff
Die Reichen sehen zu, dass sie die Euro-Zone verlassen. Mehr als 4000 Millionäre sollen allein Deutschland 2016 verlassen haben, ein paar Jahre zuvor waren es noch nur ein paar Hundert jährlich. (via Spiegel.de)

Spiegel.de fasst den Report kurz zusammen und geht auf einige Punkte ein, die für die Migration der Reichen ausschlaggebend ist. Drei der vier Städte mit dem größten Millionärs-Exodus in 2016 liegen in der EU-Zone: Paris, Rom und Athen. Am stärksten blutet Paris aus: Im Jahr 2016 verließen 7000 Millionäre die Stadt, das sind sechs Prozent des Millionär-Bestandes. Das ist echt nicht wenig, ich bin sogar überrascht zu hören, dass es soooo viele Millionäre überhaupt gibt.

Top Destinations sind Sydney (4000), Melbourne (3000), Tel Aviv (2000), Dubai (2000), San Francisco (2000) und Vancouver (2000). Obwohl ich Australien nachvollziehen kann, wäre der Kontinent nix für mich, da dort die Hautkrebs Rate enorm hoch ist und ich da auch ein Risikokandidat für so etwas wäre. Aber gut, die Frage stellt sich bei mir zurzeit gar nicht, das auf meinem Konto mehr als eine Million Euro zum Millionärsstatus fehlen 😛 Wer den ganzen „The 2017 Global Wealth Review (GWR): Worldwide Wealth and Wealth Migration Trends“ nachlesen möchte, kann das hier auf researchandmarkets.com tun.

Schöne Aussichten, oder?